Neben Grundlagenwissen zur Diagnostik und Ernährungstherapie Getreide- und Gluten-bedingter Erkrankungen finden Sie hier aktuelle Studien, interessante Kasuistiken und praxisrelevante Fortbildungen - mit der Einladung zum weiter Lernen.
GETREIDE- UND GLUTEN-BEDINGTE ERKRANKUNGEN (GRD)
Die Differentialdiagnostik für Getreide und Gluten-bedingte Erkrankungen (engl. Gluten-Related-Disorders / GRD) erweist sich in der Praxis häufig als Herausforderung - bildet aber die Basis für die Empfehlung der geeigneten ernährungstherapeutischen Intervention.
Zöliakie
Die Autoimmunerkrankung Zöliakie (früher: Sprue) ist eine Glutenunverträglichkeit mit hoher diagnostischer Dunkelziffer, die sich in großer symptomatischer Bandbreite und in jedem Lebensalter manifestieren kann, z. B. auch als Dermatitis Herpetiformis Duhring.
Durch fachkundige Ernährungstherapie, können viele Menschen mit Zöliakie, Weizenallergie, Gluten- / Weizensensitivität oder Reizdarmsyndrom wieder beschwerdefrei leben.
Glutenfreie Ernährung
Wer das Klebereiweiß Gluten nicht verträgt, muss glutenfrei essen – in GRD-abhängiger Stringenz.
Fallbeispiele aus der Praxis für die Praxis verdeutlichen das Overlap-Phänomen der Getreide- und Gluten-assoziierten Erkrankungen - und die korrelierenden Herausforderungen.
Durch fachkundige Ernährungstherapie, können viele Menschen mit Zöliakie, Weizenallergie, Gluten- / Weizensensitivität oder Reizdarmsyndrom wieder beschwerdefrei leben.